Wie bleibt glückliche Beziehung harmonisch?

 Wie wir eine glückliche Beziehung im Alltag realisieren.

Die glückliche Beziehung

In den letzten Tagen hatten wir mehrere geschäftliche Themen am wickel, die geklärt werden durften. Es kann eine absolute Herausforderung für eine glückliche Beziehung sein. Das könnt Ihr Euch bestimmt vorstellen.

Zwei verschiedene Wesen, mit verschieden Vorstellungen und Ideen und was noch mit hinzu kommt, mit verschieden Gefühlen. Jeder hat gute Vorschläge und jeder einen starken Willen. Beide Parteien haben recht mit dem was sie sagen. Eine starke Liebe füreinander, man kann den anderen verstehen, nur das eigene ist doch so wichtig. Und jeder hat seine eigenen Vorstellungen und Ängste, die auch unter einen Hut gebracht werden dürfen. Die Spannung steigt, Ängste und Sorgen treten in den Vordergrund, sorgt bei jedem für Spannung. Die Angst der andere will einen gar nicht verstehen, wird immer mehr präsent und die Liebe für den anderen wird in den Hintergrund gedrängt. Die Spannung steigt weiter, die Hitze im Raum ist schon fast zum verbrennen und die Stimmen werden lauter. Plötzlich die kleine Stimme wie vom Engel geschickt

Plötzliche stille im Raum, betretene Gefühle bei den Partnern. Eigentlich haben wir uns lieb, haben eine glückliche Beziehung, es macht doch immer Spaß zusammen zu arbeiten. Jeder schaut für sich in der Stille, bittet innerlich um Hilfe, dass ein guter Weg gefunden wird. Entspannung tritt ein, jeder schaut weiter in sich. Was ist es was mich so reagieren lässt? Ist meine Idee so schlecht? Nein, sie ist gut, aber vielleicht muss das Ganze ja wirklich noch ein bisschen abgewandelt werden. Bisher war es immer gut, sich dem anderen zu öffnen, hat alles immer besser gemacht. Warum habe ich bloß so eine Angst? Warum fällt es mir schwer zu meiner Sache so zu stehen, dass ich trotzdem noch für anderes offen bin? Warum kann ich mich in diesem Punkt nicht genügend achten, so dass ich den anderen, mit seinen Vorschlägen voll und ganz annehmen kann? Es sind Spannungen die sich schon seit Tagen aufgebaut haben und die Ängste haben in dieser Zeit unterschwellig gearbeitet, sind größer geworden. Wir möchten noch achtsamer mit uns und unseren Gedanken sein, noch mehr den Mut haben zu sich selbst zu stehen in dem Vertrauen das am Ende immer alles gut wird.

 

An einer glücklichen Beziehung darf gearbeitet werden.

Wir bitten uns gegenseitig, uns jetzt nicht die Köpfe abzureißen, mit Mut zur Sache und Liebe füreinander an das Thema ran zu gehen. Wir schaffen es. Ängste, dass das eigene nicht angenommen wird, wallen manchmal noch auf. Ein liebevoll warnender Blick vom Partner, tief durchgeatmet und schon geht es weiter. Hinterher sind wir froh es auf diese Weise geschafft zu haben. Froh wieder ein Stück gewachsen zu sein. Aber wir sind auch erschöpft und fühlen uns komplett umgekrempelt, wie als wenn Hebel in gang gesetzt worden sind und andere dafür ausgeschaltet. Es darf alles neu sortiert werden. Und wie ist das mit der Liebe für sich selbst und für einander? Sie wird noch tiefer, zu sich selbst wie zu dem Partner. Der Wunsch eine glückliche Beziehung haben zu wollen, gibt uns die Kraft, über unsere eigenen Schatten zu springen.

Wir sind Dankbar diese Erfahrungen machen zu dürfen und gemeinsam wachsen zu dürfen. Auch wenn wir manchmal das Gefühl haben, es geht hauptsächlich nach der Nase des anderen und die eigene Sache kommt viel zu langsam voran. Am Ende sind wir immer ein Stück weiter als gedacht und durften eine unglaubliche innere Reife dazu gewinnen.

Für diese glückliche Beziehung sind wir sehr dankbar!

Herzliche Grüße
Frank und Anita

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